Freitag, 15. Dezember 2017
Samstag, 18. November 2017
Freitag, 20. Oktober 2017
Mittwoch, 18. Oktober 2017
DIE VIER JAHRESZEILEN (Vorschau)
30.11., cafe stadtbahn (gersthofer straße 47, 1180 wien):
es lesen:
christian schreibmüller
daniel reittinger
martin bachler
nikita
es musiziert:
stefan peter
21.12., heinrich (thaliastraße 12, 1160 wien):
es lesen:
andreas plammer
georg harlekin
marlies thuswald
réka tárkány-szücs
es musiziert:
jonopono
moderation beider veranstaltungen: melamar & andi pianka
nähere info folgt
Freitag, 11. August 2017
Sa 12.8. FARCE VIVENDI SLAM @Kunst am Kanal
Liebe Freundinnen und Freunde der angewandten Wortkunst,
morgen - Sa 12.8.2017 um 18 Uhr
findet der 1. FARCE VIVENDI POETRY SLAM der Menschheitsgeschichte statt!
Es moderieren: melamar & Andi Pianka
Ort des Geschehens: Das Werk (Spittelauer Lände 12, 1090 Wien)
Eintritt frei(willige) Spende
Für Auftrittswillige, die 5 Minuten lang selbstverfasste Texte ohne Zuhilfenahme von Requisiten oder Musikinstrumenten vortragen möchten, gibt es 5-6 Startplätze, die vor Ort vergeben werden. Anmeldung zwischen 17:30 und 17:45
Unser Slam ist einer von zahlreichen tollen Programmpunkten des zweitägigen Festivals, mit dem Das Werk sein 11-jähriges Bestehen feiert. Hier gibt es das Gesamtprogramm:
http://www.daswerk.org/programm/termine/termin/event/view-list%7Cpage_id-29/tx_cal_phpicalendar/2017/08/12/kunst_am_kanal_tag_1-1.html
Ich freu mich schon auf euch!
mit poetischen Grüßen
melamar
PS: hier noch die wegbeschreibung:
von der station spittelau aus: http://www.daswerk.org/typo3temp/pics/b5c3256ff8.png
also beim stationsausgang josef-holaubek-platz den weg in der mitte (links von der müllverbrennungsanlage) nehmen, der stiegenabgang befindet sich auf der linken seite genau dort, wo das große parkhaus endet.
bzw. die barrierefreie variante wäre: anstatt die stiege links runter einfach den bertha-zuckerkandl-weg weiter, bis dieser unten am donaukanal endet - und dann entlang des donaukanals ca. 500 meter wieder retour.
oder wer mit dem fahrrad kommt: stadtinnenseitig am donaukanal entlang fahren, von friedensbrücke aus ist es kurz vor der U6-brücke, von heiligenstadt aus kurz nach ihr - eigentlich nicht zu verfehlen. wenn ihr hier seid, seid ihr richtig angekommen:
Sonntag, 16. Juli 2017
Sonntag, 2. Juli 2017
Sonntag, 11. Juni 2017
Dienstag, 25. April 2017
Do 27.4. WORTE WIE PFEILE mit Karoline Cvancara und Ludwig Smodilla
KAROLINE
CVANCARA, geboren 1974 in Wien, Studium der Publizistik,
Musikwissenschaften und Psychologie, lebt und arbeitet in der Wiener
Josefstadt. War zehn Jahre tätig als Musikjournalistin. 1993
Gründung der Jazz-Zeitschrift “Jazz & More”. Seit 2002
literarische Veröffentlichungen in den Zeitschriften „Dum“,
„Wienzeile“ und „&Radieschen“. Mitglied der Grazer
Autorinnen Autoren Versammlung.
2006 erschien ihr erster Roman
„Schlaflos“ (VIZA edit.)
„Am
Tiefpunkt genial“, Roman, Verlag Wortreich, 2015
ÜBER
DAS BUCH:
„Am Tiefpunkt genial“ erzählt über das Scheitern und mögliche Neuanfänge, über die Loslösung aus alten Mustern und vermeintlichen Sicherheiten und darüber, wie befreiend es ist, zu sich selber stehen zu können.
Paul,
Anfang dreißig, Buchhändler aus Leidenschaft, notorischer Leser und
begeisterter Jazzfreak, ist soweit zufrieden mit sich und seinem
Leben, bis Freundin Stefanie sich ohne jede Vorwarnung wegen eines
anderen von heute auf morgen von ihm trennt. Obendrein ist der andere
einer aus Pauls Freundeskreis … Wenig später verkündet sein Chef,
dass er die Buchhandlung aufgrund mangelnden Umsatzes zusperren muss.
Nun gerät Pauls Welt endgültig ins Wanken, er verliert immer mehr
den Boden unter seinen Füßen und stürzt in eine existenzielle
Krise. Mit viel Wein, Zigaretten und Musik verkriecht er sich in
seine vier Wände und droht im Selbstmitleid zu ertrinken, bis es ihm
nach und nach gelingt, seine Misere als Chance zu begreifen und sich
ihm unerwartete Perspektiven eröffnen.LESEPROBE: http://verlag-wortreich.at/wp-content/uploads/Leseproben/Am%20Tiefpunkt%20genial_Leseprobe.pdf
LUDWIG
SMODILLA, geboren 1951, Pensionist seit 2014, vorher Nachtwaechter
und Fabrikarbeiter.
ÜBER
DAS BUCH:
„Der
Engel mit der Mistgabel“
Einer
von 900 Quadrillionen gleichartigen kosmischen Individualisten sucht
die Erde heim, verwirrt deren Bewohner und ihre Computer, Maschinen,
Roboter, Behörden, löst Bewußtseinskatastrophen aus, vermittelt
zwischen rivalisierenden Weltrauminvasoren, bringt das Chaos
durcheinander und rettet damit den Frieden. Der Geisteszustand
menschlicher Versuchskaninchen wird zusätzlich bedroht durch
Experimente, bei denen sie in einen scheintoten Zustand versetzt
werden, um das Bewußtsein der Bewußtlosigkeit zu erforschen.
Außerdem schwören Mikroben den Menschen in Massenversammlungen
Rache und die Vollautomation nähert sich unaufhaltsam. Eine
Nachbarweltraumfahrt in einem genialen Phantomraumschiff setzt sich
mit Verkehrtdenkbewegungen fort und endet im Zahlensalat einer
Hochschaubahnfahrt durch die Sterne der Milchstraße. Die
herbeihypnotisierte Zukunft sieht haarsträubend rosig aus und zum
Schluß mischt sich auch noch Homer ein und führt betrunkene Tage
und Nächte herbei, an die sich niemand mehr genau erinnern kann.
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